Reflektieren statt Reproduzieren – Filmische Inszenierung von geschlechtsspezifischer Gewalt

Branchenevent im Rahmen des 46. Filmfestivals Max Ophüls Preis
Kooperation mit WIFT Germany u. Unterstützung von Soroptimist Club Merzig-Saarlouis

 

Wie wird Gewalt erzählt?
Welche Bilder sollen in die Welt gebracht werden?
Die Frage, wie ein reflektierter Umgang mit der Darstellung von (geschlechtsspezifischer) Gewalt aussehen kann, wird zunehmend in der Filmbranche thematisiert.
Welche narrativen und audiovisuellen Strategien finden sich, um einen verantwortungsvollen Umgang mit der Darstellung von Gewalt gegen Frauen zu üben?
Was sind mögliche Herausforderungen und wie gehen wir damit um?

Zu diesen und weiteren Fragen hielt Karin Heisecke, (Ehrenmitglied WIFT Germany, Leiterin der MaLisa Stiftung von der Gründung 2016 bis Frühjahr 2024) am 21. Januar 2025 einen Impulsvortrag im Rahmen des 46. Filmfestivals Max Ophüls Preis.
Das entsprechende Impulspapier „Geschlechtsspezifische Gewalt in Kino, Streaming und Fernsehen“ wurde von WOMEN IN FILM AND TELEVISION ∙ GERMANY (WIFT Germany), der MaLisa Stiftung, dem Bundesverband Schauspiel (BFFS) und dem Berufsverband Kinematografie Deutschland (BVK) gemeinsam erarbeitet.

Bei der sehr gut besuchten Veranstaltung am Dienstag Nachmittag, 21. Januar, diskutierten Interessierte über Strategien, Sensibilisierungs- und Handlungsmöglichkeiten für die filmische Inszenierung von geschlechtsspezifischer Gewalt.




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