Orange your City vom 25. November bis 10. Dezember

Die Stadt Merzig und die Gemeinde Wallerfangen leuchteten orange

... und setzten ein sichtbares Zeichen zur Ächtung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen

Der „Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen“ markiert den Beginn der jährlich stattfindenden „Orange Days“ am 25. November. Die 16 Tage bis zum „Internationalen Tag der Menschenrechte“ am 10. Dezember stehen im Zeichen der Verhinderung von Gewalt gegen Frauen. In diesem Zeitraum werden auf der ganzen Welt vielfältige Aktionen ins Leben gerufen, so werden z.B. Gebäude in der Farbe Orange als sichtbares Zeichen zur Ächtung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen angestrahlt .

Auf Initiative unseres Serviceclubs wurden in Merzig bis zum 10. Dezember verschiedene Wahrzeichen in der Stadt orangefarben beleuchtet. Das Alte Stadthaus, die historische Seffersbachbrücke, die evangelische und die katholische Kirche sowie die Stadthalle leuchteten orange.
Mit Plakatierungen und der Anzeige auf einer Videowall haben wir auf die Aktion hingewiesen und Informationsmaterial verteilt. Leider wurde unsere Auftaktveranstaltung in Zusammenarbeit mit der Stadt kurzfristig coronabedingt abgesagt.

Eine Berichterstattung zu unserer Aktion in Merzig gab es im "Aktuellen Bericht" des Saarländischen Rundfunks am 29.11.20.

Wallerfangen hat sein Rathaus von allen Seiten 16 Tage lang beleuchtet .

Für die freundliche Unterstützung der Aktion "Orange your City" bedanken wir uns herzlich bei:

  • Dekoba Werbung GmbH, DiPRINTER, MEDIA-SERV GmbH und R&R GbR Aaron & Walter Reuter
  • der Merziger Kaufmannschaft, den Merziger Restaurants (Abhol- und Lieferservice) sowie den medizinischen und therapeutischen Praxen
  • der evangelischen und katholischen Kirche in Merzig
  • dem Saarländischen Rundfunk mit Georg Gitzinger und seinem Team
  • der Stadtverwaltung Merzig und Bürgermeister Marcus Hoffeld und
  • der Gemeinde Wallerfangen - mit einem besonderen Dankeschön an Bürgermeister Horst Trenz für seine vorbildliche Unterstützung trotz des kurzen Vorlaufs

SR "Aktueller Bericht" vom 29.11.2020


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